In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg organisiert VNL West den Arbeitskreis Road-to-Rail, der auch letztes Jahr schon stattgefunden hat.

Zielgruppe

Der Arbeitskreis richtet sich branchenübergreifend an Unternehmer, Logistik- bzw. Supply-Chain-Verantwortliche, die ihre Aktivitäten im Bahntransport als Verlader oder Dienstleister optimieren bzw. ausbauen möchten. Interessierten wird die Gelegenheit geboten, gemeinsam mit Experten und Kollegen auf dem Gebiet zu diskutieren, relevante Fragestellungen zu bearbeiten und Lösungsansätze zu entwickeln sowie Praxiserfahrungen auszutauschen.

Laufzeit

Von November 2011 bis Oktober 2012 werden vier eintägige Workshops durchgeführt. Geplant ist, nach einem Jahr den Arbeitskreis für ein weiteres Jahr zu verlängern.

Auftaktworkshop

Die Expertenrunde "Road-to-Rail" ist am 25. November gestartet. Teilgenommen haben Führungskräfte der Firmen Kraft Foods Europe, Rhomberg Bahntechnik, Haberkorn Ulmer, Imtech ICT Austria, Süddeutsche Consultants und LTW. Weitere Firmen und Institutionen, die teilnehmen, sind: Swissterminal AG, Panalpina Welttransport, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Rail Cargo Austria, Blum und Gebrüder Weiss. Sie werden beim nächsten Workshop erwartet.

Ziele der Expertenrunde sind: 

1. ein genaueres Bild von der Infrastruktur des Güterbahnverkehrs in der Region zu gewinnen abgestützt durch Statistiken und Analysen

2. die Anforderungen der Unternehmen an den Güterbahnverkehr und an die Terminal zu klären

3. durch Zusammenarbeit der WS-Teilnehmer und Nutzung von Synergie Effekten zu einer Optimierung der Transportlogistik auf der Schiene zu kommen

Themen

  •        Road-to-Rail als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Unternehmen
  •        Diskussion unterschiedlicher Möglichkeiten der Bahnlogistik (vgl. Kombiverkehr/intermodale Logistik, Wagenladungsverkehr, Anschlussbahnlogistik etc.)
  •        Überblick über für die Region relevante Dienstleistungsangebote sowie Anbieter
  •        Kritische Erfolgsfaktoren für Wirtschaftlichkeit und Nutzen von Logistiklösungen auf der Bahn
  •        Best Practices im Umgang mit Intermodalität / Kombiverkehr (inkl. Container-Handling)
  •        Diskussion von bedarfsträgerorientierten Dienstleistungsangeboten für die Region (inkl. Laufzeiten von/zu Seehäfen und relevanten, wirtschaftlichen Ballungszentren Europas)
  •        Diskussion von Infrastruktur (Anlagen/Terminals) und Prozessen (z.B. Planung, Disposition etc.)
  •        Entwicklung konkreter, unternehmensübergreifender Projektideen (1... Verlader / 1...n Dienstleister)
  •        Fördermöglichkeiten von logistischen Bahnprojekten

Bei Interesse melden Sie sich bei Frau Silke Fischer  silke.fischer(at)vnl.at

Fotos