"Fruchtige Supply Chain - Wie kommt das Obst in die Flasche?" Das war das Thema der Auftaktveranstaltung des VNL-Süd in Kärnten. Kooperationspartner dieser Veranstaltung waren die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und die Entwicklungsagentur Kärnten.
Keine künstlichen Aromen, keine Konservierungsmittel, keine Farbstoffe aber dafür beste und vollreife Früchte - das hat Pago zur Weltmarke gemacht. Pago ist mit verschiedensten Fruchtsaftspezialitäten bereits in über 30 Ländern vertreten. Zu den Absatzmärkten zählen: Europa, Mittlerer Osten, Nordafrika, USA und Japan. Auch die Beschaffung der Früchte kennt keine Grenzen. Fruchtexperten von Pago bereisen die ganze Welt, um die besten Früchte zu finden.
Für die Logistik stellt die Nutzung der globalen Absatz- und Beschaffungsmärkte eine große Herausforderung dar. Vor allem als Unternehmen in der Lebensmittelbranche sieht sich Pago mit komplexen logistischen Zielkonflikten - maximale Frische, minimale Beständen, maximale Verfügbarkeit, optimale Auslastung/Losgrößen und minimale Abschreibung - konfrontiert.
DI Christoph Kreyenberg, Supply Chain Manager bei Pago, hat bei dieser Veranstaltung dargestellt, wie das Unternehmen diesen Herausforderungen begegnet. Ein Vertreter von Döhler ist insbesondere auf die logistischen Aktivitäten des Zulieferers eingegangen. Die Moderation dieser Veranstaltung wurde von Dr. Sabine Bäck, Leiterin Lehrgang MSc Supply Management an der FH JOANNEUM und Vorstandsmitglied des Verein Netzwerk Logistik Süd durchgeführt.
______________________________










