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Logistik-Technologie-Anbieter

Die Sonne strahlt, die Sicht ist klar und der Schnee knirscht unter den Schuhen. Es wird Zeit den Gipfel zu erklimmen.

Schnell die Schi angeschnallt, Sonnenbrille aufgesetzt und los geht's zur Talstation. Nach dem Kauf der Eintrittskarte steht einem vergnüglichen Tag im Pulverschnee nichts mehr im Wege! Aber ach, stehen da wieder viele Leute bei der Liftstation an. Doch überraschenderweise bleibt ein langes Warten aus. Zügig passieren Schifahrer und Snowboarder den Schranken, der sie vom Einsteigen in den Lift abhält. Wie funktioniert das eigentlich? Woher weiß das System beim Lift, ob eine Person eine Eintrittskarte hat und sich nicht durchmogelt?

Früher mussten bei Schiliften die Eintrittskarten immer einzeln kontrolliert werden: Dazu musste jeder Wintersportbegeisterte seine Karte in ein Gerät stecken, das die Daten (zB. wie lange er fahren darf) ablesen konnte. Und das bei jeder einzelnen Fahrt. Da konnten schon einmal lange Warteschlangen entstehen, wodurch das Schivergnügen getrübt wurde. Heutzutage, übernimmt die sogenannte RFID Technologie diese Aufgabe und der Schifahrer muss einfach nur eine unsichtbare Schranke passieren. Aber dazu später mehr. Zuerst zu den Grundlagen.

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