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vnl.atVeranstaltungen / VNL-Infoveranstaltun... / Rückblick 2015/2016

Infoveranstaltung Smart Logistics

Definition Smart Logistics: Optimierung der Logistikprozesse durch den umfassenden Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien (IKT). Dazu hat der VNL eine umfassende Studie unter Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben durchgeführt, deren Ergebnisse bei der Veranstaltung präsentiert werden und auch in Buchform mit zusätzlichen Experteninterviews erhältlich sind.  

Programmpunkte:

  • Ergebnisse der Studie „Smart Logistics“ 25 smarte Inspirationen
  • Praxisbeispiele aus Industrie, Handel und Dienstleistung
  • Impulsreferate zu Industrie 4.0. in der Logistik
  • Diskussion der potentiellen Themen für eine VNL-Expertenrunde „Smart Logistics“ ab 2017

Buchpräsentation: Das Buch Smart Logistics enthält die Studienergebnisse und Praxisinterviews. Hier erhalten Sie einen Einblick, wie Unternehmen die Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen sehen und welche Projekte laufen.  


VNL-Infoveranstaltung: Rechtsfragen im Wareneingang & Warenausgang

Referent: RA Dr. Dominik Schärmer    

In der täglichen Praxis kommt es im Wareneingang sowie im Warenausgang regelmäßig zu Situationen, in denen rechtliche Fragen relevant werden. Häufig sind den Mitarbeitern die Haftungsfragen bei Sach- oder Personenschaden jedoch nicht bewusst. Bei dieser Infoveranstaltungen wurden die häufigsten Fragen geklärt, wie bspw.:

  • Wie verhält sich die Haftung bei der Be- und Entladung?
  • Welche Regelungen gelten bei der Warenübernahme?
  • Wie ist die rechtliche Situation bei der Überlassung von Arbeitsmitteln an Betriebsfremde?
  • Welche Regelungen gibt es für die Sicherheitseinweisung von Betriebsfremden?

Außerdem hatten die Teilnehmer die Möglichkeiten, mit dem Vortragenden Beispiele aus der eigenen Praxis zu diskutieren. 

Zum Vortragenden: RA Dr. Dominik Schärmer ist Spezialist für Logistik- und Transportrecht und Vortragender an der FH Wien und der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Er verfügt über mehrjährige praktische Berufserfahrung in verschiedensten Bereichen der Transportwirtschaft sowie als Facharbeiter im Bereich der Nutzfahrzeugtechnik.


Mindestlohn € 8,50/Stunde: Auswirkungen auf die Transportbranche

Seit dem 1. Jänner 2015 haben in Deutschland alle Arbeitnehmer über 18 Jahren ein Recht auf 8,50 Euro brutto pro Stunde. Die neue gesetzliche Lohnuntergrenze birgt sowohl für Spediteure und Frachtführer als auch für die verladende Wirtschaft viele unbekannte Gefahren.  

Wenn der deutsche Zoll einem Auftraggeber draufkommt, dass sich dessen Subunternehmer nicht an die 8,50-Euro-Grenze hält, drohen drastische Strafen. Noch ist das Thema in der österreichischen Transport- und Logistikdienstleistungsbranche bei weitem nicht ausreichend bekannt.  

Quehenberger Logistics hat sich jedoch schon intensiv mit der Thematik beschäftigt und war bereit, sein Knowhow zu teilen.

Weiters erörterten Vertreter der verladenden Industrie die wichtigsten Fragen zum neuen Mindestlohngesetz und dem Umgang im Geschäftsalltag.  

Themenschwerpunkte

  • Die Auswirkungen des neuen Mindestlohngesetzes in der Praxis
  • Die geplante Generalunternehmerhaftung: Anwendung und Absicherungsmöglichkeiten im Betrieb
  • Haftungsrisiken und Absicherungsmöglichkeiten für Unternehmen
  • Bestimmungen für Kabotage-Verkehre  

Ihr Referent und Diskutant:

Christian Braunstein
Chief Operating Officer
Quehenberger Logistics GmbH

Veranstaltungen

Powerday Supply-Chain-Risk-Management, voestalpine Gästehaus
Logistik-Forum Wien, Konzernzentrale Österr. Post AG
Infoveranstaltung High & Heavy, Ennshafen