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vnl.atKompetenzen / Supply Chain Management

Supply Chain Management (SCM)

Um und Auf ist das Bekenntnis des Topmanagements zu SCM.

Basierend auf den Kunden-Marktanforderungen und der Unternehmensstrategie ist das Konfliktdreieck zwischen Lieferfähigkeit und der Reaktion auf die Marktnachfrage (Lieferzeiten, Lieferzuverlässigkeit, Time to Market für neue Produkte), Effizienz in Bezug auf Produktivität sowie Supply-Chain-Kosten
und Nutzung des Anlage- und Umlaufvermögens (Anlagennutzungsgrad, Lagerumschlag, Cash-to-Cash- Zyklus) aufzulösen.

Das heißt, wenn die Lieferfähigkeit das Wichtigste ist, dann hat das Auswirkungen auf die Effizienz sowie auf die Anlagennutzung.
Je eindeutiger die Rangfolge, desto erfolgreicher das Geschäftsmodell.

Ertragreichere Zeiten

Da Supply Chain Management oder auf Deutsch „Wertschöpfungsketten-Management“ auch direkt auf das Geschäftsergebnis in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung wirkt, bringt eine holistische Ausrichtung der Funktionsbereiche an der Kundenanforderung auch direkte finanzielle Vorteile,
z. B. über niedrigere Kosten durch bessere Koordination von internen Funktionsbereichen bzw. extern mit Lieferanten und Kunden, oder
z. B. zusätzliche Absatzmengen durch bessere Lieferfähigkeit, oder z. B. Preisaufschläge durch eine verbesserte Zuverlässigkeit im Lieferservice.  

Ende der Silo-Excellence

Historisch haben Unternehmen dazu tendiert, die einzelnen Funktionen (Einkauf, Produktion, Distribution, Finanz, Sales, Marketing) entlang der Wertschöpfungskette isoliert zu optimieren (Silo-Excellence), was dazu geführt hat, dass die Kette so gut ist wie ihr schwächstes Glied.

Durch die funktions- und unternehmensübergreifenden Optimierungen und den gegenseitigen strukturierten Informationsaustausch wird physischer Warenfluss durch Information verbessert (Vernetzung zwischen Informationsfluss, physischem Warenfluss und dem Geldfluss). Das Ergebnis ist, dass die gesamte Supply Chain in erster Linie transparenter, kürzer, schneller, und damit auch kostengünstiger, aber vor allem auch reaktiver und flexibler wird.

Zu diesen Zielen müssen die Supply-Chain-Funktionen Planung, Einkauf, Produktion, Distribution (Lager, Transport) ihren Beitrag leisten und vielfach neu ausgerichtet werden.

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