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Logistik-Wörterbuch

Unser Logistik-Wörterbuch wird ständig mit Fachbegriffen und Abkürzungen erweitert. Falls Sie wichtige Erläuterungen, Ideen oder Hinweise haben, können Sie gerne mitwirken.

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Begriffe von A–Z

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C&F

Cost & Freight

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C2C

Consumer to Consumer

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C2C-Cycle (Cash-to-Cash-Cycle)

Als C2C-Cycle ist die durchschnittliche Zeitspanne (in Tagen) definiert, die ein Euro, der für Rohmaterialien ausgegeben wurde, bis zu seinem Rückfluss vom Kunden benötigt.

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CAC

Computer Aided Calculation/ Communication/ Coloring

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CAC - Computer Aided Calculation/Communication/Coloring

CAC kann etwa für "Computer Aided Calculation" stehen, und damit die Berechnungs- und Simulationsverfahren für die Konstruktion zusammenfassen. Des weiteren kann CAC "Computer Aided Communication" bedeuten, und damit den Informationsaustausch von rechnergestützten IT-Netzwerken meinen. In der Textilindustrie steht CAC auch für "Computer Aided Coloring".

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CAD

Computer Aided Design

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CAD - Computer Aided Design

CAD (Computer Aided Design) ist ein Teilbereich des CIM und befasst sich mit der EDV-unterstützten Konstruktion von Produkten.

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CAE

Computer Aided Engineering

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CAE - Computer Aided Engineering

CAE ist die Abkürzung für Computer Aided Engineering und bedeutet rechnerunterstützte Ingenieurarbeit. In der Regel umfasst der Bereich CAE die Gebiete von der Konstruktion, über die Zeichnungserstellung, die Materialauswahl bis hin zur Arbeitsvorbereitung.

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CAI

Computer Aided Industry

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CAI - Computer Aided Industry

CAI beschreibt als Oberbegriff den integrierten unternehmerischen EDV-Einsatz und stellt somit eine Ergänzung zum CIM (Computer Integrated Manufacturing) aufgrund von administrativen Funktionen dar. Eingeführt wurde CAI von IBM.

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CAM

Computer Aided Manufacturing

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CAM - Computer Aided Manufacturing

CAM ist die computerunterstützte Fertigung und bezieht sich dabei auf die direkte Steuerung der Produktionsanlagen sowie der Transport- und Lagersysteme. Produktionsvorgänge werden elektronisch gesteuert wie zum Beispiel bei Werkzeugmaschinen und Industrierobotern. CAM ist Bestandteil der computerintegrierten Produktion (CIM).

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CAP

Computer Aided Planning

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CAP - Computer Aided Planning

Unter Computer Aided Planning (CAP) wird die rechnergesteuerte Fertigungsplanung bzw. Arbeitsplanung verstanden, welche die Denk- und Vorgehensnotwendigkeiten der Arbeitsplanung berücksichtigt und eine Ableitung der CAD-Daten darstellt. CAP ist in vielen ERP-Systemen implementiert und ist Bestandteil der computerintegrierten Produktion (CIM).

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CAQ

Computer Aided Quality Control / Assurance

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CAQ - Computer Aided Quality Control/Assurance

Unter Computer Aided Quality Control bzw. Assurance (CAQ) wird die computergesteuerte Qualitätssicherung zur Bestimmung und Überprüfung der Zuverlässigkeit, Lebensdauer, Herstellbarkeit und Servicefreundlichkeit von Produkten verstanden.

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Carnet ATA

Carnet ATA (Abkürzung für franz. Admission Temporaire) ist ein internationales Zolldokument für eine vorübergehende Verwendung im Rahmen des ATA-Übereinkommens.

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Carnet de Passages

Unter einem Carnet de Passages versteht man ein Grenzdokument, das für die vorübergehend zollfreie Einfuhr von Land- und Wasserfahrzeugen in bestimmten Ländern Afrikas, Asiens, Südamerikas sowie Austrialien und Neuseeland verlangt wird.

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Carnet TIR

Das Carnet TIR ist ein internationales Zolldokument für Transporte, bei denen Zollgut ohne Umladung über eine oder mehrere Grenzen von einer Abgangszollstelle bis zu einem Bestimmungszollamt befördert werden, sofern der Transport zumindest auf einem Teil der Strecke im Strassenverkehr erfolgt.

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CEMT

Conferénce Europèenne des Ministres des Transportes

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CEMT - Conferénce Européenne des Ministres des Transportes

Die Abkürzung CEMT - Conferénce Européenne des Ministres des Transportes (engl. ECMT für European Conference of Ministers of Transport) steht für ein Gremium der europäischen Verkehrsminister.

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Charter

Als Chartern im Transportbereich bezeichnet man das gewerbsmässige und zeitweilige Überlassen eines Transportmittels gegen die Entrichtung einer Gebühr.

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CHEP

Unter dem Begriff CHEP versteht man ein System zur Organisation von poolfähigen Ladungsträgern, die etwa in Industrie und Handel Anwendung finden. Die grundlegende Idee dabei ist, Paletten und Behälter in Kreisläufen zwischen Unternehmen zu bewegen, um so Müll (Einwegverpackungen) zu reduzieren, und insgesamt nachhaltiger zu arbeiten.

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CIF

Cost, Insurance and Freight

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CIM

Computer Intergrated Manufacturing

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CIM - Computer Integrated Manufacturing

Unter Computer Integrated Manufacturing wird ein "Rechnerintegrierter Produktentstehungsprozess" verstanden. Ein gemeinsames Rechnernetz verbindet alle Fertigungsstufen und die ihr vorgelagerten Bereiche miteinander.

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CIP

Carriage and Insurance Paid

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City Logistik

Der Begriff City Logistik beschreibt alle Ansätze für die Gestaltung, Steuerung und Optimierung von Waren- und Informationsflüssen in Ballungszentren.

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CM

Category Management

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CM - Category Management

Das Category Managements (CM) ist ein operatives und strategisches Planungsinstrument des Handels, womit das Sortiment (Warengruppen) und die Warenwirtschaft gesteuert werden. Diese Warengruppen werden mit Hilfe von Marktforschungsanalysen der Hersteller und des Handels erstellt. Es handelt sich hierbei um einen gemeinsamen Prozess von Händler und Hersteller.

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CMNI

Der Begriff CMNI (franz. Convention de Budapest relative au contract de transport de marchandises en navigation interieure) steht für das Budapester Übereinkommen über den Vertrag der Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt.

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CMR

Ein CMR ist das Beförderungspapier und Dokument für die Vereinbarungen im internationalen Strassen- und Güterverkehr.

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CMR

Convention Marchandise Routier

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Code Sharing

Der Begriff Code Sharing kommt aus dem Bereich der Luftfracht, und bedeutet dass ein und derselbe Flug von mehreren Fluglinien als deren eigener vermarktet wird.

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Container

Container sind Großbehälter, die standardisierte Transport-, Lade- und Lagerungshilfsmittel darstellen. Ihr Ladevolumen ist größer als 3 m³ und ihr Fassungsvermögen beträgt mehr als 5 Tonnen.

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Containerbrücke

Als Containerbrücke bezeichnet man eine für den Containerumschlag im Seefrachtbereich konstruierte Kranbrücke, die für die Be- und Entladung von Binnen- und Hochseeschiffen eingesetzt wird. Dabei hebt ein schienengebundener Kran die Container vom Schiff auf eine nahegelegene Lagerfäche bzw. direkt auf die im Vor- oder Nachlauf verwendeten Transportmittel (Bahn, LKW). Mit dieser Einrichtung kann die Ladung effizient und rasch zwischen Hafenkai und Schiff bewegt werden.

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Continuous Replenishment

Das Continuous Replenishment, zu deutsch laufende Warenversorgung, ist eine spezielle Form des Efficient Replenishment. Hierbei wird der Hersteller in die Auftrags- und Lieferplanung des Händlers eingebunden, die Informationen für die Warenversorgung erhält er durch zeitnahe Absatzdaten. Der Lieferant steuert die Bestände im Lager, indem er die entsprechenden Lieferungen disponiert.

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CONWIP

Der Begriff CONWIP steht für "CONstant Work In Progress", und bezeichnet eine an die Idee des KANBAN angelehnte Beschaffungsstrategie, die ebenso mittels eines Kartensystems funktioniert.

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CPFR

Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) bedeutet übersetzt kooperatives Planen, Prognostizieren und Managen von Warenströmen. Der Prozess orientiert sich an einer umfassenden Aufarbeitung der Point-of-Sales Daten entlang der Wertschöpfungskette:

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CPFR

Collaborative Planning Forecasting and Replenishment

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CPT

Carriage Paid To

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CRM

Customer Relationship Management

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CRM - Customer Relationship Management

Customer Relationship Management (CRM) ist ein Unternehmensführungskonzept, welches alle kundenbezogenen Prozesse abteilungsübergreifend in Marketing, Vertrieb, Kundendienst und F&E integriert und optimiert. Diese Vorgehensweise beruht auf einer Datenbank und Software zur Marktbearbeitung und auf einem festgelegten Verkaufsprozess.

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Cross Docking

Cross Docking ist ein Distributionssystem, welches die Güter ohne Lagerung in den Regionalzentren verteilt und somit den Aufwand für Umschlagsvorgänge minimiert. Cross Docking ist somit ein wichtiger optionaler Baustein in der Distributionslogistik und dem gesamten Supply Chain Management. Das Konzept verfolgt die Anwendung des Flussprinzips im Bereich der Distribution.

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CRP

Continuous Replenishment (Process)

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Veranstaltungen

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