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Logistik-Wörterbuch

Unser Logistik-Wörterbuch wird ständig mit Fachbegriffen und Abkürzungen erweitert. Falls Sie wichtige Erläuterungen, Ideen oder Hinweise haben, können Sie gerne mitwirken.

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Begriffe von A–Z

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Kabotage

Der Begriff Kabotage beschreibt das Erbringen von Transportdienstleisungen durch ein Unternehmen, das weder zum Ausgangspunkt noch zum Zielpunkt einen Bezug hat. Kabotage betrifft den Güter- wie auch den Personenverkehr.

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KAIZEN

KAIZEN (KAI = Veränderung, ZEN = zum Besseren) ist die japanische Bezeichnung für das Konzept des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Ein wesentlicher Punkt der KAIZEN-Managementphilosophie ist das prozessorientierte Denken, wobei nicht das Ergebnis im Vordergrund steht, sondern die Verbesserung des Prozesses zur Erreichung einer bestimmten Leistung, die sich am Kunden orientiert.

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KANBAN

Kanban (japanisch für Karte, Schild) ist eine Beschaffungsstrategie zur synchronen Produktionssteuerung, welche sich das Pull-Prinzip (Supermarktprinzip) zu Nutzen macht. Im Gegensatz dazu steht der tayloristische Ansatz mit dem Push-Konzept.

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Kapazitätsplanung

Bei der Kapazitätsplanung handelt es sich um alle Prozesse zur Ermittlung sowie Planung der vorhandenen Ressourcen in einem Unternehmen. Dabei geht es sowohl um Anlagen und Maschinen als auch um internes sowie externes Personal.

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Kennlinien

Unter Kennlinien oder auch Betriebskennlinien versteht man die graphische Darstellung des Zusammenhangs zwischen einer unabhängigen Einflussgröße und einer oder mehreren sich ergebenden Zielgrößen in Form von Kurven.

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KEP

Kurier-, Express- und Paketdienste

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KEP Dienste

KEP Dienste (Kurier-, Express und Paketdienste) sind Logistikdienstleister die sich durch die Schnelligkeit des Warentransportes, Gewicht und Volumen der Sendungen sowie dem zusätzlichen Service vom regulären Frächter oder Spediteur abheben.

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Kernkompetenz

Unter dem Begriff Kernkompetenz versteht man all jene Bereiche eines Unternehmens die wesentlich zur Wertschöpfung beitragen, und helfen, die Produkte und/oder Dienstleistungen markt- bzw. kundengerecht zu erstellen.

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KLT

Kleinladungsträger

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KLT - Kleinladungsträger

Die Abkürzung KLT steht für Kleinladungsträger und beschreibt alle nicht unterfahrbaren Transport- und Ladehilfstmittel.

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KMU

Klein und Mittlere Unternehmen

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KMU - Kleine und mittlere Unternehmen

Die Abkürzung KMU steht für "kleine und mittlere Unternehmen" (engl. auch SME für "small and medium- sized enterprises), und ist ein Überbegriff für alle Unternehmen, die bestimmte Größenmerkmale nicht überschreiten.

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Kommissionierautomat

Unter Kommissionierautomaten versteht man automatische Kommissioniersysteme, die Aufträge ohne den Einsatz von Kommissionierern vollständig bearbeiten können. Der wirtschaftliche Betrieb dieser Maschinen ist bislang nur auf wenige spezifische Aufgabenbereiche beschränkt. Dazu zählen vor allem Branchen mit einem begrenzten Sortiment und einer hohen Umschlagshäufigkeit, wie etwa die Pharma- oder Tabakindustrie.

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Kommissionierer

Die Aufgabe des Kommissionierers ist es, die Aufträge eines Kunden aus dem Sortiment zusammenzustellen. Im einfachsten Fall geht er mit einem Sammelbehälter durch den Kommissionierbereich und kommissioniert die entsprechenden Artikel. Eine andere Möglichkeit (vor allem bei Kleinteilen) ist ein fixer Arbeitsplatz, an dem die Güter zur Kommissionierung zur Verfügung gestellt werden.

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Kommissionierfahrzeug

Kommissionierfahrzeuge bzw. -geräte sind alle jene Flurförderzeuge, welche die Fortbewegung des Kommissionierers übernehmen. Es gibt Kommissionierfahrzeuge für den Transportvorgang, für die eindimen- sionale (Horizontalkommissionierer) und die zweidimensionale (Vertikalkommissionierer) Fortbewegung.

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Kommissionierlager

Ein Kommissionierlager ist ein eigenes Lager oder auch nur ein Lagerbereich, in dem das Warensortiment zur Kommissionierung bereitgestellt wird. In diesem Lager werden meist auch die Kommissioniertätigkeiten selbst durchgeführt.

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Kommissionierleistung

Unter Kommissionierleistung wird die mengenmäßige Entnahme pro Zeiteinheit eines Kommissionierers bezogen auf die durchschnittliche Auftragsgröße verstanden. Sie wird in Griffeinheiten pro Tage, Behälter pro Tag oder Positionen pro Tag ausgedrückt.

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Kommissionierprinzip

Als Kommissionierprinzipien bezeichnet man alle Methoden mit denen das kundenspezifische Zusammenstellen von Artikeln aus einem Sortiment erfolgt. Man versteht darunter etwa die Art wie Güter und Waren kommissioniert werden (Mann-zur-Ware, Ware-zum-Mann, ...) oder ob beispielsweise noch mit Listen oder bereits beleglos gearbeitet wird.

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Kommissioniersystem

Unter einem Kommissioniersystem versteht man die Gesamtheit aller technischen und organisatorischen Teilsysteme, die zur Verwirklichung des Kommissionierprozesses beitragen. Dazu zählen etwa alle mechanischen, elektrischen und elekronischen Vorrichtungen, Maschinen und Systeme, ebenso wie die Methoden und Prozesse die zur Durchführung der Abläufen dienen.

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Kommissionierung

Unter Kommissionierung versteht man das kundenindividuelle Zusammenstellen von Artikeln aus einer Gesamtmenge (Sortiment) für einen Auftrag.

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Kommissionierung (beleglos)

Bei der beleglosen oder auch papierlosen Kommissionierung findet der Informationsfluss über ein lokales Netzwerk (LAN = Local Area Network) oder über Datenfunk statt. Das heißt der Kommissionierer bekommt die Informationen, welche Einheiten kommissioniert werden sollen, über eine elektronische Anzeige zugestellt, arbeitet den Auftrag ab und bestätigt die Erledigung per Knopfdruck an das System zurück.

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Kommissionierzeit

Unter Kommissionierzeit wird die Zeit für das Durchführen eines gesamten Kommissionierauftrages verstanden.

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Kommissionslager

Als Kommissionslager bezeichnet man ein Lager, in dem Waren von einem Kommissionär zum Zwecke eines Kommissionsverkaufes bevorratet werden. Der Kommissionär wird dabei jedoch weder Eigentümer noch Käufer der Ware, sondern fungiert lediglich als Zwischenhändler und Lagerhalter der Güter.

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Komplettladungsverkehr

Komplettladungsverkehre beschreiben Transporte, bei denen eine einzelne Frachtsendung ein Transportmittel vollends auslastet. Die Komplettladung bezeichnet dabei die Menge an Gütern, die bei einem Versender abgeholt, und beim Empfänger mit demselben Transportmittel wieder zugestellt wird. Es kommt dabei zwischenzeitlich zu keinem Umschlag oder keiner physischen Manipulation der Ware.

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Konnossement

Das Konnossement (engl. Bill of Lading, B/L) ist die Urkunde über einen abgeschlossenen Seefrachtvertrag sowie ein Empfangs- und Traditionspapier.

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Konsignationslager

Das Konsignationslager stellt eine andere Art der Bevorratungsstrategie dar, bei der der Lieferant solange verantwortlich und Eigentümer der Ware ist, bis der Kunde sie verbraucht. Rein rechtlich bleibt der Lieferant Eigentümer der Ware. Besitzer ist aber der Kunde, wenn sich die Ware in seinem Lager befindet. Bei physischer Warenentnahme geht das Eigentum über.

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Konsolidierung

Der Begriff Konsolidierung steht für das Zusammenführen und Bündeln von logistischen Einheiten zu größeren Losen, um Synergieeffekte nutzen zu können.

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Kontraktlogistik

Der Begriff Kontraktlogistik bezeichnet die Vergabe von Logistikaktivitäten eines Unternehmens an einen spezialisierten Logistikdienstleister. Diese Vergabe wird über langfristige Dienstleistungsverträge geregelt, und bietet so dem Unternehmen die Möglichkeit sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren.

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Kostenübergang

Unter Kostenübergang versteht man bei Handelsgeschäften jenen physischen Punkt an dem der Übergang der Transportkosten vom Verkäufer auf den Käufer erfolgt.

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Kreativitätstechniken

Unter dem Sammelbegriff der Kreativitätstechniken werden alle Methoden zusammengefasst, die dazu dienen Lösungsspielräume auszuloten, und dabei Vielfalt, Querdenken sowie das Überschreiten mentaler Grenzen zulassen. Das Ergebnis dieser Phase kann helfen Probleme zu präzisieren, Gedanken zu ordnen sowie die Entstehung von neuen Ideen zu beschleunigen. Dabei sollen sie vor allem helfen bzgl. der Lösungsansätze nicht "more of the same" zu produzieren, sondern neue Denkansätze und Lösungswege zu schaffen.

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Kühlgut

Der Begriff Kühlgut beschreibt Güter und Waren deren Temperatur beim Transport und bei der Lagerung aufgrund Ihrer Sensibilität überwacht werden muss.

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Kunststoffraster für Europaletten

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KVP

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

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KVP - Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ist das westliche Äquivalent zu Kaizen und strebt nach einer permanenten Weiterentwicklung und Verbesserung sowohl unternehmensinterner als auch -externer Prozesse.

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