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Logistik-Wörterbuch

Unser Logistik-Wörterbuch wird ständig mit Fachbegriffen und Abkürzungen erweitert. Falls Sie wichtige Erläuterungen, Ideen oder Hinweise haben, können Sie gerne mitwirken.

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Begriffe von A–Z

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ATO - Assemble to Order

Assemble to Order, oder auch Programmfertigung, stellt eine Mischform aus Lagerfertigung und Auftrags- fertigung dar. Grundgedanke ist eine auftragsneutrale Vorfertigung verbunden mit einer kundenspezifischen Endfertigung oder Montage.

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Aufbauorganisation (allgemein)

Die Aufbauorganisation eines Unternehmens beschreibt die Strukturen des Unternehmens. Die Aufbau- organisation umfasst das Organigramm (Unternehmenshierarchie), die Abteilungsstruktur, den Stellen- plan, die räumliche Verteilung (Niederlassungen, Standorte) und gegebenenfalls auch Schnittstellen zu verbundenen Unternehmen (Tochter-, Mutter- oder Partnerfirmen).

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Linefeeding

Der englische Begriff Linefeeding steht für Bandversorgung, also die Belieferung eines Montage- oder Produktionsbandes mit Rohstoffen oder Teilen, um den laufenden Betrieb mit Materialien zu versorgen. Eng verbunden mit diesem Begriff stehen in der Praxis etwa Konzepte wie Just in Time oder Just in Sequence.

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Packstoff

Packstoffe sind Stoffe aus denen Packmittel und Packhilfsmittel bestehen wie beispielsweise Papier, Karton, Pappe, Kunststoff, Metall, Glas, Holz, textiler Faserstoff und Verbundwerkstoff.

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SCM - Supply Chain Management

Das Supply Chain Management beinhaltet die integrierten Unternehmensaktivitäten zwischen mehreren Partnern im Wertschöpfungsverbund (Supply Chain), die durch einen Güter- und Informationsfluss vom Lieferanten der Rohmaterialien bis zum Endverbraucher miteinander in Verbindung stehen. Partner können Lieferanten, logistische Dienstleister, Endkunden oder Hersteller sein. Die Begriffe Supply Chain Management und Logistik werden oft synonym verwendet. Beide Themengebiete haben die Gestaltung der Prozesskette (Güter, Informationen, Werte) bei gleichzeitiger Effektivitäts- steigerung (Kundennutzen) und Effizienzverbesserung (Kosten-Nutzen-Verhältnis) zum Ziel. Das Supply Chain Management bezieht, im Gegensatz zur Logistik, die Institution, das heißt alle am Wertschöpfungsprozess beteiligten unternehmerischen Bereiche, bei allen Fragestellungen mit ein.

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