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CMNI

Der Begriff CMNI (franz. Convention de Budapest relative au contract de transport de marchandises en navigation interieure) steht für das Budapester Übereinkommen über den Vertrag der Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt.


Die Regelungen des CMNI traten mit 01.03.2005 in Kraft, und bilden das rechtliche Rahmenwerk für den internationalen Transport in der Binnenschifffahrt.  Der genannte Vertrag wurde am 22. Juni 2001 im Zuge des Budapester Übereinkommens unter der Schirmherrschaft der Zentralkommission für Rheinschifffahrt, der Donaukommssion und der UN-ECE beschlossen.

Mit dem CMNI sollen die bislang in jedem Staat spezifischen und stark von einander abweichenden Regelungen in der Binnenschifffahrt beseitigt werden. Der Vetrag regelt dabei etwa allgemeine Punkte wie die Rechte und Pflichten der Binnenfrachtführer und anderer Vertragsparteien, die Beförderungsrichtlinien, die Verwendung von Frachtdokumenten sowie die Haftungsbestimmungen im Rahmen der Binnenschifffahrt. Das CMNI ist somit das Pendant zum CMR im Strassentransport oder etwa zum CIM im Bahnfrachtwesen.






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