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Ship to Line

Der Begriff Ship to Line beschreibt ein Konzept zur Steigerung der Leistungsfähigkeit einer Supply Chain, indem nicht wertschöpfende Prozesse auf Kundenseite (Warenannahme, Prüfung, Einlagerung, etc.) entfallen.


Ship to Line ist eine Methode zur Reduzierung der nicht wertschöpfenden Tätigkeiten zwischen Lieferanten und Kunden, indem die Tätigkeiten der Warenannahme, Eingangsprüfung und Zwischenlagerung im Unternehmen entfallen. Dabei stellt der Lieferant die Sendung zusammen, prüft diese und liefert die Ware direkt an den Verbrauchsort ohne zwischengeschaltete Logistik beim Empfänger.

Ziele 

Mit Ship to Line wird versucht:

  • Lagerbestände signifikant zu reduzieren,
  • Wiederbeschaffungszeiten zu verkürzen,
  • Qualitätsfehler zu reduzieren,
  • die Prozesstransparenz zu verbessern,
  • Prozessabläufe zu vereinfachen,
  • Lagerflächenbedarfe zu reduzieren und
  • Kosteneinsparungen zu erzielen.

 

Chancen 

Einsparungen - Durch dieses Konzept können  große Kosteneinsparungspotentiale erschlossen werden, wozu in der Regel vor allem die Bestandseinsparungen beitragen.

Vereinfachung - Ship to Line ermöglicht eine Vereinfachung der internen Abläufe beim Kunden da zeitaufwendige Prozesse bei der Übernahme und Prüfung der Ware wegfallen.

Risken 

Qualitätsprobleme - Werden fehlerhafte Teile angeliefert, so bleibt dieser Mangel unbemerkt bis zum Verbau, da keine vorgelagerte Warenkontrolle mehr stattfindet.

Abhängigkeit - Das Auflösen bisheriger innerbetrieblicher Lager erhöht die Abhängigkeit von der Leistung des externen Lieferanten und seiner Logistikprozesse.






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