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C2C-Cycle (Cash-to-Cash-Cycle)

Als C2C-Cycle ist die durchschnittliche Zeitspanne (in Tagen) definiert, die ein Euro, der für Rohmaterialien ausgegeben wurde, bis zu seinem Rückfluss vom Kunden benötigt.


Der Cash-to-Cash-Cycle ist für das Supply Chain Management ein wertvolles und interessantes Benchmarking - Werkzeug, da er unternehmensintern sowie -extern rasch verglichen werden kann. Als Steuerungskonzept kann er auf einfache und verständliche Weise das Augenmerk auf die partnerschaftliche Gestaltung von Supply Chains lenken.

Auf Unternehmensebene liegt der Fokus auf der Gestaltung und Optimierung der Prozesse von der Beschaffung (Verbindlichkeitsdauer) über interne Material- und Informationsflüsse (Bestandsdauer, WIP) bis hin zur Distribution (Forderungsdauer), womit sich alle Prozesse die im Zusammenhang mit Verbindlichkeiten, Beständen und Forderungen stehen für diese Betrachtung eignen. Der C2C-Cycle sollte daher nicht alleine von Finanz- und Controllingabteilungen getrieben und forciert, sondern vielmehr auch als Querschnittsfunktion in Unternehmen gesehen und verwendet werden.






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