Eine höhere Dosis? Ein neues Effizienzaphrodisiakum? Nein! Mehr Wirkung, mehr Nachhaltigkeit bringt eine strategische Vorgangsweise in der Logistik. Immer mehr Unternehmen beweisen: Der integrative Ansatz ist ein probates Mittel, um den aktuellen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Strategisch durchdachte Nachhaltigkeitskonzepte werden ganz konkret für Kosteneinsparungen (Stichwort Energieeffizienz) und Mitbewerbs-Differenzierung am Markt genutzt. Ökologische und soziale Aspekte vor allem im Supply Chain Management zu integrieren hat Nebenwirkungen: und zwar höchst ökonomische!
Praxisbeispiele, Erfolgskonzepte und Denkmodelle
Kaum ein anderer Unternehmensbereich hat so viele Möglichkeiten Nachhaltigkeit in die Praxis umzusetzen, wie die Logistik. Vom Einkauf und der Beschaffung, über die Produktion, Lagerhaltung bis hin zur Distribution bieten sich zahlreiche Gelegenheiten ökologische und soziale Verantwortung wahrzunehmen. Wie die Unternehmen Rhomberg Bau, GIKO Verpackungen, Henkel, REMEI, Forstgut Allerheiligen und EPEA nachhaltige Logistik als Triebfeder ihres Erfolges nutzen, erfahren Sie auf dem Logistik-Forum Vorarlberg 2010, welches sich differenziert mit Praxisbeispielen, Erfolgskonzepten und Denkmodellen auseinander setzt.
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Der Verein Netzwerk Logistik wird im Rahmen des EU-Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit OÖ 2007-2013 (Regio 13)" aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln gefördert.



